Projekthistorie

04.2019

April 2019 – RespektAkademie geht an den Start

Dank SKala-Förderung geht die RespektAkademie am 1. April offiziell an den Start.

Hier mehr erfahren
10.2018

8-jähriges Projektjubiläum

18 Gruppen und rund 400 Kinder haben am Projekt teilgenommen. In den vergangenen 8 Jahren vertraten sie das Projekt und ihre Anliegen auf über 20 öffentlichen Demos und Aktionen.

05.2018

Veröffentlichung des Wirkungsevaluationsberichtes als Broschüre

03.2017

Beginn des Bewerbungsverfahrens bei der SKala-Initiative

01.2017

Zielgerichtete Weiterentwicklung des Projektes im Rahmen der Selbstevaluation

Im Rahmen der systematischen Wirkungsorientierung und des Evaluationsprozesses wird die Projektumsetzung zielgerichtet weiterentwickelt und neue Kooperationen aufgenommen (z.B. mit dem Kinder- und Jugendbeteiligungsbüro (KJBb)) durch Workshops zum Thema Kinderrechte.
Die Inhalte der Nachbereitungsangebote in der sechsten Jahrgangsstufe werden zunehmend von den teilnehmenden Klassen selbst festgelegt.

03.2016

Beginn der Selbstevaluation des Projektes

Im Rahmen der Kooperation mit „Camino – Werkstatt für Fortbildung, Praxisbegleitung und Forschung im sozialen Bereich gGmbH“ wird das Projekt selbstevaluiert. Für die Selbstevaluation werden drei Kernziele zu den Bereichen Klassenklima und Teamfähigkeit, gegenseitige Wertschätzung sowie Engagement und Eigeninitiative definiert.

11.2015

Erste Teilnahme von Alumni an der RespektDisko

Ehemalige Teilnehmende von Oberschulen nehmen die RespektDisko als offenes Vernetzungsangebot wahr. Sie gestalten die Veranstaltung mit und treffen sich mit ihren alten Klassenkamerad*innen aus der Grundschule.

03.2015

Erster fester Kooperationsvertrag mit einer Grundschule

Abschluss des ersten festen Kooperationsvertrages mit einer Kreuzberger Grundschule, um die Inhalte der Ausbildung an der Schule zu verankern.

02.2014

Erste RespektDisko

Bei der ersten RespektDisko vernetzen sich Respektfreund*innen verschiedener Kreuzberger Grundschulen. Auch Eltern und Freund*innen sind zu der Vernetzungsveranstaltung eingeladen.

09.2013

Demokratie-Schirm Aktion mit dem Berliner Ratschlag für Demokratie am Brandenburger Tor

Erneute Umsetzung einer gemeinsamen Aktion mit dem Berliner Ratschlag für Demokratie am Brandenburger Tor: Mit ihren selbstgestalteten T-Shirts und einer Flashmob-Performance mit Regenschirmen erregen die Respektfreund*innen große Aufmerksamkeit. Sie setzten mit ihrem Engagement ein lebendiges und sichtbares Zeichen für Demokratie, Anerkennung und Respekt.  Hier zum Beitrag

 

08.2013

Auszeichnung der demokratisch-pädagogischen Qualität des Projektes durch das „Förderprogramm Demokratisch Handeln“

06.2013

Projektfilme erreichen Familien

Die Präsentation der Kurzfilme, die aus dem Video- und Bildmaterial der einzelnen Projektwochen zusammengestellt werden, bleibt ein wichtiges Mittel, um für das Projekt zu werben. Neben dem Kollegium der betreffenden Schule werden auch die Eltern durch die Einladung zur Präsentation des Kurzfilmes erreicht.

05.2013

Fokus auf Aktionsformen in der Öffentlichkeit

Demonstrationen und andere Aktionsformen in der Öffentlichkeit als Mittel bürgerlicher Teilhabe werden verstärkt in den Fokus gerückt. Die Teilnehmenden sammeln an Schulen Unterschriften für die „Berliner Verpflichtungen“ und Fingerabdrücke für ein weltoffenes Berlin.

11.2012

Teilnahme am 12. Berliner Jugendforum

Die Respektfreund*innen präsentieren ihr Projekt und ihre Botschaft beim 12. Berliner Jugendforum im Abgeordnetenhaus Berlin mit einer HipHop-Tanz-Performance. Als Eröffnungs-Act des Jugendforums präsentiert eine Gruppe ehemaliger Projektteilnehmender (Alumni) in einheitlichen T-Shirts ihre Choreographie direkt vor der großen Einführungsveranstaltung. Sie erhalten die gesammelte Aufmerksamkeit der Besucher*innen sowie begeisterten Applaus.
Als besondere Möglichkeit, das Engagement der Kinder auf einer größeren gesellschaftlichen Ebene zu zeigen und die damit einhergehende Anerkennung erfahrbar zu machen, an dem demokratischen Prozess der Mitgestaltung der Stadt teilzunehmen sowie Kompetenzen und Selbstbewusstsein zu fördern, wurde der Termin als besondere Nachbereitungsaktion im Rahmen der Projektarbeit genutzt und intensiv vorbereitet.

10.2012

Erster Fingerabdruck für ein weltoffenes Berlin

Gemeinsam mit dem Berliner Ratschlag für Demokratie wird bei einem öffentlichen Auftritt am Brandenburger Tor die Engagementaktion „Fingerabdruck für ein weltoffenes Berlin“ ins Leben gerufen.
Am 18.10.2012 sammeln Respektfreund*innen von der Carl-von-Ossietzky-Schule und der Heinrich-Zille-Grundschule am Pariser Platz Fingerabdrücke von Passant*innen für ein weltoffenes Berlin. Mit ihren selbstgestalteten T-Shirts erregen sie große Aufmerksamkeit. Sie setzen mit ihrem Engagement ein lebendiges und sichtbares Zeichen für Demokratie, Anerkennung und Respekt. Im Anschluss präsentieren sie die Fingerabdrücke gemeinsam mit prominenten Mitgliedern des Ratschlages für Demokratie sowie der Senatorin Dilek Kolat.

01.2012

Das Projekt wird mit offenen Gruppen, Grund- und Oberschulen realisiert. Die Nachbereitung der Projetwoche wird weiter ausgebaut.

11.2011

2. Platz beim Projektwettbewerb des Berliner Ratschlags für Demokratie

Im Projektwettbewerb des Ratschlags für Demokratie wird das Projekt mit dem 2. Platz ausgezeichnet. Bei der offiziellen Preisübergabe durch Mitri Sirin im ZDF Morgenmagazin erhalten das Projekt und die teilnehmenden Kinder im Beisein des Integrationsbeauftragten Günter Piening eine breite öffentliche Aufmerksamkeit.

04.2011

Erste Projektwoche mit einer Schulklasse und erste Demonstration

Die „Ausbildung zum RESPEKTfreund“ wird zum ersten Mal als fünftägige Projektwoche mit einer Grundschulklasse umgesetzt. In diesem Rahmen demonstrieren die Kinder erstmals am Brandenburger Tor für Respekt.

10.2010

Erste Durchführung als dreitägiges Projekt

Im Rahmen des Projektes BEIspielhaft in Trägerschaft der GSJ gGmbH wird die „Ausbildung zum RESPEKTfreund“ erstmals mit einer Gruppe von Kindern aus dem offenen Bereich des Sport-, Bildungs- und Kulturzentrums NaunynRitze in Kreuzberg durchgeführt. Das Projekt findet an 3 Projekttagen statt. Heute umfasst das Projekt rund 20 Projekttage.